WUSSTEN SIE SCHON, DASS ...
... die Schloßberghöhlen Europas größte Buntsandsteinhöhlen sind?
... Homburg monatlich den größten Flohmarkt im südwestdeutschen Raum ausrichtet?
... in Homburg-Einöd der größte Globus-Markt ist?
... in Homburg eine der größten Brauereien Deutschlands beheimatet ist?
... der 30-jährige Krieg in unserer Gegend ca. 50 Jahre dauerte, da die Franzosen darauf bestanden, dass Lothringen
und Spanien vom Westfälischen Frieden ausgenommen waren?
... im Saarland nur 180 Menschen und in Homburg nur 2 Bewohner den 30-jährigen Krieg überlebt hatten?
... in Homburg noch mehr Originalbauwerke aus der Zeit Vaubans stehen, als man denkt?
... das Schloss Karlsberg (1778-1793) als eine der größten Anlagen des 18. Jahrhunderts in Mitteleuropa galt.
... die St.Michaels Kirche vom gleichen Architekten geplant wurde, wie die Pinakothek in München
... auch die Schlossberghöhlen zu den Zeitzeugen der Stadtentstehung nach dem 30-jährigen Krieg zählen,
da sie als Pulvermagazin für die Festung ausgebaut wurden?
und die Fruchthalle in Kaiserslautern?
... in der St.Michaels Kirche das 1776 zu einem Rauchgewand umgearbeitetes Brautkleid der Herzogin
Maria Amalia von Pfalz-Zweibrücken aus dem Jahre 1774 ausgestelle ist?
... in der St.Michaels Kirche ein Kruzifix hängt, welches kurz vor Ende des 17. Jahrhunderts für das Fanziskanerkloster
angefertigt wurde?
... Homburg zur Zeit von Louis XIV. Regierungszentrum für einen Bereich bis Lothringen, Saarbrücken, Trier und
Zweibrücken war.
... es im Schlossberg sogenannte Eiskeller gab, in denen das im Winter gehackte Eis gelagert wurde,
um im Sommer zur Kühlung genutzt werden zu können?
... die Kuppel auf der protestantischen Stadtkirche in ihrer Ausführung einmalig im Saarland ist?
Erleben Sie die Geschichte der Stadt Homburg bei einer Stadtführung.
Auskünfte erteilt das Kulturamt unter 06841/101-172.
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WUSSTEN SIE SCHON, DASS ...
... man sich früher gegenseitig, auf den jeweiligen Ort bezogen, Utz-, bzw. Ortsnecknamen gab?
Über die scherzhafte Bezeichnung der Ortseinwohner durch die Bevölkerung benachbarter Orte erzählt man sich meist schwankhafte Geschichten, die den Utznamen erklären. Häufig gibt es aber auch mehrere voneinander abweichende Erklärungen oder der Ursprung ist nicht mehr bekannt.
Ursprünglich abfällig gemeint, wurden die Utznamen im 20. Jahrhundert oft von den Verspotteten selbst aufgegriffen und mit Stolz als Teil ihrer Identität benutzt.
Homburger Utz- bzw. Necknamen:
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